Chronik

… wie alles begann. Am Christi Himmelfahrt “losgegangen” sind wir schon lange.
     2005 kam das erste Mal der Wunsch auf, unsere Getränke und Jacken nicht mehr mit uns rumtragen zu müssen – ein Bollerwagen musste her.

 

 
Vatertag 2005
Der Anfang
 

 
Leider haben wir sehr schnell feststellen müssen das ein Bollerwagen unseren Bedürfnissen nicht ausreicht, deshalb kam
    2006 ziemlich zügig der Gedanke an eine “Größere” Version.

    2007 war es dann auch soweit das der Bollerwagenaufbau fertig war.

Entstanden ist ein Holzaufbau für einen gängigen 08/15-Bollerwagen Gestänge mit einer Halterung für unseren schon älteren, selbst gebauten, Ghettoblaster und ein wenig Platz für Kühlbox, Jacken und andere Getränke. Dazu hatten wir ein paar Löcher in die Dachplatte gebohrt darunter eine Holzleiste festgeklebt umso eine Halterung für unsere Gläser zu haben. Vorne und hinten die Seitenwände mit Folie abgeklebt und fertig war der erste – aus heutiger Sicht Prototyp – für unseren Vatertags weg.

    2008 haben wir, bis auf ein paar kleine Nachbesserungen – nichts am “Wagenaufbau” gemacht außer 4 Fahnen an zubauen. Deshalb sind die Jahre 2007 und 2008 auch mit 4 Fotos zusammen gefasst.
 

 
 
Vatertag 2007
Im Bild: Nick, Jan
 

 
 
Vatertag 2007
Im Bild: Jannek, Henrik, Nick, Jan, Fossi
 
 
 
 
 Vatertag 2007
Im Bild: Jan, Jannek, Fossi, Nick 
 
  
 
 Vatertag 2008
Im Bild: Nils, Kröger, Jan, Henrik, Dennis, Marcel, Fossi, Jannek 
 
 
    2009 und die ersten Planungen begannen... 

Schon gegen Ende 2008 wussten wir, der nächste Bollerwagen muss ein Nummer größer, eine Kategorie besser, ein Stil-Level höher sein… Es musste nicht nur ein gepimpter Bollerwagen sein, es musste ein "Bangbus" werden. Im Januar 2009 begannen die konkreteren Planungen für unseren „neuen“ Bangbus.

Die ersten Schritte der Planung sahen so aus (wenn wir da gewusste hätten das wir bei fast 4000€ enden...):

 Skizze vor der Skizze


 Skizze Bollerwagen
Etwas genauer... 

 Nach viel geplane, gebastel und gefrickel ging es dann 2009 das erste Mal mit dem neuen Bollerwagen los...
 
 
 
Vatertag 2009
Im Bild: Andre, Chrischi, Dennis, Nick, Philip,
Jannek, Henrik
 

 
 
Vatertag 2009
Im Bild: Nils, Marcel, Henrik
 

 
 
Vatertag 2009
Im Bild: Kröger, Jan
 

 
 
Vatertag 2009
Im Bild: Kröger, Marcel

 

Ein paar Details:
Dieser Bollerwagen besteht aus einem selbstgeschweißten Rahmen, kugelgelagerten Reifen, einem Plastikkanister mit 30l Fassungsvermögen, einer Zapfsäule die per Sensorik(oder Tastendruck) aus dem unter druckstehenden Kanister gefüllt wird. Unserem bereits bekannten „alten“ Ghettoblaster über dessen Autoradio die Musik abgespielt wird. Weiterhin befindet sich unter der „Oberplatte“ ein 30cm Subwoofer um die nötige Hintergrundgeräusche zu erzeugen für die die 2 Boxen im Ghettoblaster und die 2 Boxen an den Seiten nicht alleine ausreichen. Neben der Zapfsäule befindet sich am Heck ein „Schweller“ an dem 2 Getränkespender für Kurze Getränke vorhanden sind. Entstanden ist die Version 2.0 zwischen März und schätzungsweise 03 Uhr in der Nacht vor Christi Himmelfahrt. Allerdings mussten wir auch feststellen, das der Bollerwagen durch die ganzen technischen Bauelemente viel mehr Energie verbrauchte, so dass 2 große Autobatterien zum Ende hin gänzlich leer waren. Also fingen wir wieder an zu planen, zu basteln, zu frickeln und...
 

 
     ...2010 wurde der Bollerwagen um ein Stromaggregat erweitert. Außerdem wurde der Plastiktank durch einen 54 Liter großen Edelstahltank ersetzt. Da das Aggregat auch Platz finden musste und der selbstgebaute Ghettoblaster den Winter leider nicht so gut überstanden hatte, konnten wir dies platztechnisch gut ausnutzen. Mit dem Ghettoblaster fielen aber auch unsere zentrale Musiksteuereinheit und zwei Lautsprecher weg. Daher entschlossen wir uns, wenn schon denn schon, einen Mini PC, eine weitere Endstufe und zwei Drei-Wege-Lautsprecher in den Wagen zu integrieren. 
 

  
2009 waren noch mehr als 600m Kabel verbaut
 
Arbeitsphase 2010 
Es waren ca. 600m Kabel verbaut
 

 
 
Arbeitsphase 2010
Einbau Edelstahltank und Stromaggregat
 

Allerdings fiel uns langsam das Ziehen des mittlerweile ca. 350kg schweren Wagens immer negativer auf. Außerdem wurde es aufgrund der großen Anzahl aber des immer geringer werdenden Platzangebots immer schwieriger, technische Bauelemente mit analoger Schalttechnik zu verknüpfen. Also fingen wir wieder an zu planen, zu basteln, zu frickeln und...
 

     ...2011 erfolgte dann die Erweiterung um einen Motor und einer SPS (Speicher Programmierbare Steuerung), die größtenteils die analoge Schalttechnik ablöste. Dazu waren noch diverse Versuche und Umbauten notwendig.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Marcel Uhle,
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Marcel Uhle,
02.04.2012, 11:26
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Marcel Uhle,
02.04.2012, 08:06
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Marcel Uhle,
05.04.2012, 08:23
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